Wir machen Wunstorf stark, sicher und zukunftsfähig.

Liebe Wunstorfer Bürger,
Wunstorf ist unsere Heimat. Eine Stadt mit Charakter, lebendigen Ortsteilen und dem wunderschönen Steinhuder Meer.
Damit Wunstorf auch in Zukunft lebens- und liebenswert bleibt, brauchen wir eine Politik der Vernunft, der Verlässlichkeit und des Maßhaltens.
Ideologische Experimente bringen uns nicht weiter – wir setzen auf solide Finanzen, eine starke lokale Wirtschaft, Respekt vor der Leistung der Bürgerinnen und Bürger sowie Sicherheit im öffentlichen Raum.

Mit unserem 11 Punkte – Programm treten wir am 13. September 2026 an, um Wunstorf in eine gute Zukunft zu führen!

Ihr Stadtverband der AfD Wunstorf.

Hier finden Sie die Termine für unsere Wahl – u. Infostände

Datum

Uhrzeit

Standort

Sa. 08.08.202610:00 – 14:00 UhrInfostand in der Wunstorfer Innenstadt
Fr. 14.08.202609:00 – 13:00 UhrInfostand in der Wunstorfer Innenstadt
So. 23.08.202612:00 – 18:00 UhrInfostand in Steinhude, Bühne Strandterrassen
Fr. 28.08.202609:00 – 13:00 UhrInfostand in der Wunstorfer Innenstadt
Sa. 05.09.202610:00 – 14:00 UhrInfostand in der Wunstorfer Innenstadt
Sa. 12.09.202610:00 – 14:00 UhrInfostand in der Wunstorfer Innenstadt

Helfen Sie mit, machen wir Wunstorf blau!

Die Zeit läuft ….

MonateTageStundenMinutenSekunden

Beide Stimmen für Vernunft und Verantwortung

Punkt 1

Solide Finanzen: Haushaltssanierung vor Steuererhöhungen

Hinter jedem Euro Steuergeld steht die Leistung der Bürger. Deshalb stehen wir für eine konsequente Haushaltsdisziplin. Neue Schulden zulasten künftiger Generationen lehnen wir ab. Alle Ausgaben der Verwaltung müssen regelmäßig überprüft werden. Größere Projekte, z. B. in der Fußgängerzone, am Stadttheater oder beim Schwimmbad, müssen mit Augenmaß umgesetzt werden. Die Bürger sind frühzeitig an wichtigen Entscheidungen zu beteiligen. Um handlungsfähig zu bleiben, ist unser langfristiges Ziel, Rücklagen für wirtschaftlich schwierige Zeiten zu bilden.

Punkt 2

Barrierefreie Infrastruktur: Wunstorf für alle zugänglich machen

Mobilität darf keine Frage des Alters oder der körperlichen Verfassung sein.
Bei allen Neubauprojekten und Straßensanierungen müssen daher die Erfordernisse von Barrierefreiheit erfüllt werden.
Wir wollen die problemlose Nutzung von Rollstuhl, Rollator und Kinderwagen in der gesamten Stadt und allen Ortsteilen gewährleistet sehen.

Punkt 3

Wirtschaft und lokaler Handel: Leistungsträger entlasten

Die Wunstorfer Wirtschaft, der Mittelstand und das Handwerk sind der Motor unserer Stadt. Um diesen Motor am Laufen zu halten, fordern wir eine spürbare Gewerbesteuersenkung. Damit machen wir Wunstorf attraktiver für Neuansiedlungen und sichern bestehende Arbeitsplätze. Zudem führen wir unbürokratische Gewerbe-Parktickets ein, damit z. B. Handwerker, Pflegedienste und lokale Dienstleister ihre wechselnden Arbeitsorte unkompliziert erreichen können. Weiterhin wollen wir in allen Bereichen in denen das Lösen eines Parktickets vorgeschrieben ist für alle Ortsteile einheitlich eine sogenannte Brötchentaste einführen, wie es sich in Steinhude bewährt hat. Damit sollen die ersten 30 Minuten des Parkens kostenfrei sein.

Punkt 4

Das Steinhuder Meer: Wirtschaftsstandort und Naherholung stärken

Das Steinhuder Meer ist das touristische Aushängeschild unserer Region. Wir wollen den See nicht nur als Naturraum, sondern auch als starken Wirtschaftsstandort begreifen und fördern. Gastronomie, Segelschulen, Bootsverleiher, Stegbetreiber und Hotellerie brauchen Verlässlichkeit und weniger bürokratische Hürden. Wir setzen uns für den gezielten Ausbau der touristischen Infrastruktur, saubere Uferbereiche und ein modernes Parkraummanagement in Steinhude ein, das Touristen willkommen heißt und Anwohner entlastet. Zusammen mit der Stadt Neustadt am Rübenberge und dem Land Niedersachsen als Eigentümer des Steinhu der Meers muss eine gemeinsame Lösung gefunden werden, um die bisher lediglich sporadisch und unzureichend erfolgte Entschlammung endlich nach haltig sicherzustellen.

Punkt 5

Naturschutz mit Augenmaß: Pragmatismus statt Ideologie

Wir bekennen uns zum Erhalt unserer schönen heimischen Natur. Dabei stehen wir für einen Naturschutz mit Augenmaß, der die berechtigten Interessen von Landwirtschaft, Jagd, Forst, Tourismus und lokaler Wirtschaft respektiert.
Wir setzen auf Freiwilligkeit, Anreize und Kooperation statt auf ideologische Verbote, starre Flächenstilllegungen oder unpassierbare Wege.
Die unverhältnismäßig großen Befahrensverbotszonen für Boote und Schiffe auf dem Steinhuder Meer führen wir auf ein notwendiges und sinnvolles Maß zurück. Die alljährliche Verschmutzung der Badeinsel durch Gänsekot ist ein unhaltbarer und unzumutbar Zustand, den wir durch geeignete Maßnahmen abstellen werden. Auch darf im Sinne einer verbesserten Wasserqualität der Bereich des Steinhuder Meers nicht uneingeschränkt als Brutplatz für Wasservögel zur Verfügung stehen.

Punkt 6

Sicherheit und Ordnung: Keine Toleranz bei Regelverstößen

Das subjektive und objektive Sicherheitsgefühl der Bürger hat für uns höchste Priorität. Wunstorf muss eine Stadt sein, in der man sich zu jeder Tages- und Nachtzeit sicher aufhalten kann. Wir wollen eine deutlich sichtbarere Präsenz des kommunalen Ordnungsdienstes erreichen, insbesondere an neuralgischen Punkten, sowie eine enge Kooperation mit der Polizei. Vandalismus und illegale Müllentsor gung im gesamten Stadtgebiet gehören konsequent verfolgt.
Ebenso muss der Gewaltkriminalität und dem ausufernden Fahrraddiebstahl am ZOB und im Bahnhofsbereich endlich nachhaltig entgegengetreten w erden. Wir werden die Straßenbeleuchtung im gesamten Stadtgebiet weiter ausbauen sowie die Anzahl der Frauenparkplätze, nicht nur im Bahnhofsbereich, deutlich erhöhen.

Punkt 7

Mobilität ohne Bevormundung: Das Auto gehört dazu

Eine moderne Stadt braucht einen ausgewogenen Verkehrsmix, bei dem alle Verkehrsarten gleichberechtigt behandelt werden. Wir lehnen die einseitige Benachteiligung von Autofahrern ab. Viele Pendler und Familien in den Wunstorfer Ortsteilen sind auf den Pkw angewiesen. Wir setzen uns für den Erhalt von ausreichendem und bezahlbarem Parkraum in der Innenstadt, die Sanierung maroder Straßen sowie einen pragmatischen Ausbau des Radwegenetzes ein. Das System Sprinti muss weiter geför dert und ausgebaut werden. Insbesondere für Schüler oder ältere Menschen aus den Ortsteilen ist das System Sprinti eine hervorragende Mobilitäts unterstützung ohne lange Wartezei ten, vor allem an den Wochenenden oder abends. Idealerweise kann auch eine überstädtische Nutzung, beispielsweise Wunstorf – Neustadt am Rübenberge entstehen.

Punkt 8

Bauen und Wohneigentum: Modern, familiengerecht und bezahlbar

Wir wollen es jungen Familien erleich tern, in Wunstorf sesshaft zu werden.
Die Schaffung von bezahlbarem Bauland für das Eigenheim hat für uns oberste stadtplanerische Priorität. Das klassische Einfamilienhaus darf nicht durch ausufernde Bürokratie zurückgedrängt werden. Gleichzeitig muss geprüft werden, wie man Immobilienbesitzern bei der Sanierung von Häusern z. B. durch Bera tung unterstützen kann. Außerdem wollen wir Anreize für den Neubau von bezahlbarem Wohnraum setzen. In Frage kommende Baugebiete, wie z. B. das ehemalige Vion-Gelände müssen zum Zeitpunkt des Bedarfs schnellstmöglich entwickelt werden und nicht erst in Wahlkampfzeiten.

Punkt 9

Kinderbetreuung, Schule und Bildung: Politisch neutral und leistungsorientiert

Bildung ist die wichtigste Ressource un seres Landes. Wir wollen moderne, gut ausgestattete Schulen und zuverlässige, pädagogisch hochwertige Betreuung in unseren Kitas sicherstellen. Und zwar ohne linksgrüne Indoktrination à la Gendern, LGBTQ+ und Co.

Punkt 10

Ehrenamt, Kultur und Tradition: Heimat bewahren

Was wäre Wunstorf ohne seine Feuerwehren, Schützenvereine und Sportclubs? Das Ehrenamt ist der Kitt, der unsere Stadtteile zusammenhält. Wir wollen bürokratische Auflagen für Vereinsfeste minimieren, städtische Zuschüsse für die ehrenamtliche Arbeit verlässlich sichern und die Wunstorfer Traditionen aktiv pflegen. Wer sich für unsere Gemeinschaft engagiert, verdient die uneingeschränkte Rückendeckung der Politik.

Punkt 11

Bürgerbeteiligung und schlanke Verwaltung: Dienstleister für die Menschen

Das Rathaus muss Dienstleister der Bür ger sein, nicht umgekehrt. Wir fördern eine moderne, bürgernahe Verwaltung, die Anliegen schnell und effizient bearbeitet. Entscheidungen, die die Menschen direkt betreffen – wie große Bauprojekte oder Verkehrskonzepte in den Ortsteilen – müssen grundsätzlich transparent kommuniziert und unter frühzeitiger Einbindung der Anwohner getroffen werden. Wir möchten hierbei eine direkte Bürger beteiligung mit Abstimmungen erzielen, die völlig neutral kommuniziert werden muss, inklusive Chancen- und Risiken- Nennung.